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ein aktueller Text Edle und unedle Ziele Vier unedle Ziele gibt es, Ihr Mönche. Welche vier? Da sucht einer, selber dem Altern unterworfen, das, was dem Altern unterworfen ist. Selber der Krankheit unterworfen, sucht er das, was der Krankheit unterworfen ist. Selber dem Sterben unterworfen, sucht er das, was dem Sterben unterworfen ist. Selber dem Schmutze unterworfen, sucht er das, was dem Schmutze unterworfen ist. Diese vier unedlen Ziele gibt es, Ihr Mönche. Vier edle Ziele gibt es, Ihr Mönche. Welche vier? Da schaut einer, selber dem Altern unterworfen, das Elend des Alterns und sucht nach dem nie alternden höchsten Frieden, dem Nibbana. Selber der Krankheit unterworfen, schaut er das Elend der Krankheit und sucht nach dem krankheitslosen höchsten Frieden, dem Nibbana. Selber dem Sterben unterworfen, schaut er das Elend des Sterbens und sucht nach dem unsterblichen höchsten Frieden, dem Nibbana. Selber dem Schmutze unterworfen, schaut er das Elend des Schmutzes und sucht nach dem unbefleckten höchsten Frieden, dem Nibbana. Diese vier edlen Ziele gibt es, Ihr Mönche. Der Buddha (Angereihte Sammlung / Anguttara-Nikaya IV, 252)
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